Theater als Methode
Die Kurse dieser Reihe zeigen spezielle Methoden des DS zur Anwendung in unterschiedlichen Bereichen.
Alle Kurse dieser Reihe sind als B4 –Kurse der QM DS anerkannt.
Bitte vergessen Sie nicht im Anmeldeformular Ihren Kurs anzugeben!
M1 Theaterpädagogische Praxis in der Förderschule
Die vielfältigen Methoden der Disziplin Theaterpädagogik bieten eine breite Fülle, um Theaterpraxis an der Förderschule abwechslungsreich zu gestalten. Hierzu gehört nicht nur der Umgang mit Literatur, sondern auch das Arbeiten mit Elementen der Rhythmik und der Einsatz von Musik. Es werden sofort umsetzbare Praxisideen vorgestellt.
Termin: 24./25.Februar 2012
M2 GEWALTiges Theater
Theater als Mittel der Sucht- + Gewaltprävention
Fortbildungseinheit zur Anwendung theaterpädagogischer Techniken im Bereich der Sucht- und Gewaltprävention für den schulischen und außerschulischen Bereich. Das Konzept konzentriert sich auf sozialdynamische Themen und deren theatral-kreative Umsetzung. Die Bausteine des Lehrgangs basieren auf den langjähri- gen Erfahrungen von Workshops , an denen schon ca. 10000 SchülerInnen in Südhessen teilgenommen haben.
Termin: 15./16.März 2012
Leitung: Katharina Fertsch-Röver + Nina Natzke
M3 Szenisches Umsetzen von Bilder-/ Kinderbüchern
Dieser Kurs möchte Möglichkeiten aufzeigen, wie ein Bilder- oder Kinderbuch szenisch umgesetzt werden kann. Spiele und Übungen, um die Geschichte zu begleiten und lebendig zu gestalten, Arbeit mit Tableaux, Standbildern, Umsetzung von Tiergeschichten und Fabeln, Mitspielgeschichten vorbereiten und spielen, Nutzung theatraler Mittel und Methoden.
Termin auf Anfrage.
M4 Kreative Spielideen im Schulalltag
Die Sprache des Theaters ist international und kann überall verstanden werden. Somit eignen sich theaterpädagogische Methoden besonders für den Deutschunterricht mit Migranten aller Altersstufen. Mit viel Bewegung, Musik, Geräuschen, Bildern und Spielen Lust machen auf die Sprache Deutsch, trotz aller nervigen Artikel, Präpositionen und Umlaute!
Termine: 20./21.Januar 2012
Leitung: Britta Höft
M5 Theater aus der Hosentasche
Mit den SchülerInnen wieder einmal etwas Besonderes machen oder eine Vertretungsstunde kreativ füllen – Ideen, Tipps und kleine Spiele, wie aus dem „Nichts wie von selbst“ ein lebendiger Unterricht wird, der mal wieder richtig Spaß macht und Lust auf mehr weckt.
Termin auf Anfrage.
M6 Szenische Interpretation
Grundlegende Prinzipien und Methoden der Szenischen Interpretation (Ingo Schneller, Marcel Kunz) werden vorgestellt und ausprobiert. (Rollenbiografie, Standbilder, Spielorte, Subtext...) Schwerpunkt: Texte aus der Jugendliteratur.
Termin auf Anfrage.
M7 Methoden Szenischer Interpretation für den Literaturuntericht
Die Methoden szenischer Interpretation ermöglichen einen handlungsbezogenen Literaturunterricht. Mit Verfahren individueller und kollektiver Einfühlung bekommen wir ein intensiveres Verständnis von Charakteren und ihren Handlungen in Gedichten und dramatischen Texten.
Termin: 12./13. März 2012
Leitung: Christa Hengsbach
M8 Shakespeare - Bilingualer Workshop
Methoden und Drama Techniken werden für den Einsatz im Unterricht erprobt und geübt. Der bilinguale Ansatz macht es sogar für leistungsschwächere SchülerInnen möglich, sich mit den Charakteren und Themen der Stücke zu identifizieren. Rollenspiele werden lebhafter und effektiver: gleichzeitig wird die Komplexität und der Witz der Shakespeare-Sprache aufgenommen. Diesmal wird intensiv an „Twelfth Night“ gearbeitet – anhand ausgewählter Szenen wird das Umsetzen eines Dramas in der Klassensituation veranschaulicht und praktisch durchgeführt. All drama techniques used can be applied to any Shakespeare play.
Termin: 2./3.März 2012
Kosten: Kosten: 58 € (keine Ermäßigung)
Leitung: Diana Jackson und Michael Dray, White Horse Theatre
M9 Improvisation von Geschichten
Vom Märchen bis zu Mitspielgeschichten – von Wort-für-Wort-Geschichten bis hin zu Heldenreisen. Mit den Mitteln und Techniken des Improtheaters kann man innerhalb von kurzer Zeit lernen, spannende Geschichten zu erzählen. Im Kurs werden Wege vermittelt, wie man von ersten Assoziationen zu komplexen Geschichten gelangt – und dies alles ohne fertigen Text. Diese Methoden bietet sich auch sehr gut für den (Fremdsprachen-)Unterricht (alle Schulstufen) an.
Termin auf Anfrage.
M10 Barock, Aufklärung, Naturalismus
Der Autor Thomas Aye (Duden Verlag, Schibri Verlag) stellt mit diesem Praxis-Kurs Möglichkeiten vor, wie in der Oberstufe die Geschichte des Theaters begleitend zum Fachunterricht (Deutsch, Geschichte, Kunst) vermittelt werden kann und man kreative Impulse für ein ganzheitliches und nachhaltiges Lernen setzt.
Termin: 16./17.März 2012
Kosten: 58 € (ermäßigt 30 €)
Leitung: Thomas Aye
M11 Vor-und Nachbereitung eines Theaterbesuchs
Short cuts – wie viel Theater passt in 1 1/2 Stunden?
Anregungen und Programme für Doppelstunden oder Nachmittagsgruppen zur spielpraktischen Vor- und Nachbereitung eines Theaterbesuchs. Einführung ins Medium Theater (Was ist Regie? Schauspiel, Bühnenbild etc) und Theatereinheiten zu „lokal-historischen Themen" - auch übertragbar auf Museums-oder Ausstellungsbesuche.
Termin:7./8..Februar 2012
Leitung: Katharina Fertsch-Röver
M12 Performance und Happening–auch fächerübergreifend!
Performance ist die vitalste Ausdrucksform für ungewöhnliche Aktionen mit garantiertem Überraschungsmoment. Es wäre doch schade, so etwas nur der Avantgarde-Bühne oder originellem Kunstunterricht zu überlassen. Wer in seiner Theaterarbeit, aber auch im Fachunterricht nach außergewöhnlichen Methoden sucht, ist hier besonders angesprochen. Anhand praktischer Beispiele werden die Teilnehmer zu ungewöhnlichen Aktionsformen angeleitet.
Termin:2./3.Mai 2012
Leitung: Ulrich Faudt
